Freitag, 29. August 2008
Alles nur geklaut ...

Gelesen bei Paulaline ... mir unter den Arm gepackt ... und mitgenommen:

Bevor Fritzchen ins Bett geht, sagt er sein Gebet.
Sein Vater lauscht an der Tür: "Lieber Gott, schütze meine Familie, mich, meine Mutter, meinen Vater und meine Oma."
Der Vater geht zu Bett und wundert sich warum der Sohn den Opa nicht erwähnt hat. Als der Vater am nächsten Tag von der Arbeit kommt, erfährt er, dass Opa die Treppe runtergefallen ist und tot ist.
Am kommenden Abend hört der Vater wieder bei Fritzchens Nachtgebet zu: "Lieber Gott, schütze meine Familie, mich, meine Mutter und meinen Vater".
Der Vater geht zu Bett und wundert sich warum er dieses Mal die Oma nicht aufgezählt hat.
Am nächsten Tag dasselbe, Oma ist tot: Herzinfakt! Verwundert wartet der Vater auch an diesem Abend neben der Tür, um zu hören was Fritz betet: "Lieber Gott, schütze meine Familie, mich und meine Mutter."
Aus Angst sterben zu müssen, passt der Vater den ganzen Tag lang auf. Als er schliesslich nach Hause kommt, erkundigt er sich, ob es etwas neues gibt.
Seine Frau meint: "Ach nix, oh hast du gehört, dass unser Briefträger gestorben ist?"

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Donnerstag, 28. August 2008
Erinnerung

Durch meine regelmäßigen Besuche bei Frau O.
kommen Erinnerungen an eine Zeit auf, von der ich froh bin, sie hinter mich gebracht zu haben. Dieses Lied habe ich in der Zeit immer und immer wieder gehört: Und irgendwann konnte ich es aus Überzeugung mitsingen ... und nicht nur, weil es mir in dieser Zeit Trost spendete.
Frau O. - ich denke ganz fest an Sie und weiß, wie werden das schaffen!

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Mittwoch, 27. August 2008
Dienstagabend in deutschen Landen

Frau Katz macht sich bettfertig ♥ ♥♥♥♥ ♥♥♥








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Dienstag, 26. August 2008
hastalavista

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Sachen gibts ...

Babysitten bei Herzensfreundin.
Meine Schuhe, bevor ich eintrat, wie immer brav vor die Tür gestellt.
*a lot of fun* mit meinen beiden Patenkindern, bis ich sie ins Reich der Träume führte. Während sie friedlich schlummerten ein wenig im Internet gesurft, anschließend geliebtes Plauderstündchen mit heimgekehrter Frau Mama.
Als ich des Nächtens loswollte, stand nur noch einer meiner Schuhe vor der Tür.
Alles (bis auf die Zimmer der Kids .. weil die ja schon schliefen) durchsucht, weil es hätte ja sein können, das sie den Schuh im Spiel klammheimlich versteckt haben.
Nichts gefunden.
Mit ausgeborgten Schuhen nach Hause.
Heute dann die Zimmer der Kids durchsucht ... auch nichts.
Und dann erzählte uns eine Nachbarin, es sei sicher eine Elster gewesen, die mir den Schuh raubte.
Sie selber habe ein paar Tage zuvor erlebt, wie eine Elster einen ihrer Schuhe verschleppt hätte.
Ich trug diese ultraleichten (angeblich aus schädlichem Material bestehenden) Treter ... in Orange. (sicher ohne Probleme von einem dieser *Orkas der Lüfte* weg zu tragen.)
Ich liebte diese Treterlein.
Und nun habe ich nur noch einen ...
Die nächste Shopping Tour steht also vor der Türe. Unbedingt!

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Montag, 25. August 2008
Revue passieren lassen ...

Und da sitze ich mit C.
Wir plaudern. Angenehm, entspannt. Frauengespräche eben. Über Schuhe, Gefühle, Shoppen, Männer, Albernheiten. Keine tiefgründigen Gespräche denn C. ist nicht das passende Gegenüber für Tiefschürfendes. Aber alles herrlich entspannt und gut und fein.
Wir löffeln unser Eis. Genießen den Kaffee, genießen die Zeit und sind uns in den Dingen, die wir thematisieren so herrlich unbefangen einig...
Es setzt sich ein Mann an den Nebentisch. Blickrichtung = unser Tisch.
Und urplötzlich erlebe ich eine Mutation der besonderen und unangenehmen Art! Aus meiner Gesprächspartnerin wird ein unnötig-kicherndes-Etwas (-> kichern = ja schön und gut! Aber doch nicht aus heiterem Himmel nur um des Kichern willens ...). Haare werden im Sekundentakt kokettierend von vorn nach hinten und wieder zurück geworfen ... Blicke ebenso wild an den Nebentisch ... statt wie vorher im Gespräch bleibend an unserem Tisch zu ruhen. Über alles, was ich sage (und worüber wir uns vorher mehr als einig waren) wird sich urplötzlich mit gewichtigem Tonfall entweder Oberlehrerhaft oder spöttisch ausgelassen.
Und ich habe den Drang, aufzustehen und zu gehen, denn diese Person ist mir mit einem Mal fremd. Unangenhem fremd.
Stattdessen bleibe ich sitzen, lasse ihre Mutation über mich ergehen und erlebe mich als kopfleer, mit dem innigen Wunsch, die Atmosphäre von "davor" möge sich doch wieder einstellen ... es hat mir doch so gut gefallen.
All meine Hoffnungen lösen sich allerdings in Nichts aus. Und meinen Ärger und die passenden Gedanken dazu spüre ich erst im Nachhinein, als ich wieder zuhause bin.

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